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Folge 53 vom 09.09.2022 | 00:54:39
GP von Italien 2022 in Monza | Die Trainings-Analyse, Schweigeminute für die Queen & Keine Partnerschaft zwischen Porsche & Red Bull
In der 53. Live-Analyse, analysiert Moderator Timo C. Storost die ersten beiden freien Trainings zum Großen Preis von Italien. Max Verstappen hat in beiden Sessions eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie stark der Red Bull auch auf der Strecke von Monza, dem Heim-GP der Scuderia Ferrari ist, obwohl beide Ferraris die Trainings für sich entschieden haben, konnte der Niederländer vor allem deutlich aufzeigen, wie stark und dominant man in den Long-Runs ist. Keine gute Nachrichten für die Tiffosi, die auf einen Sieg am Sonntag hoffen. Indes gab es auch keine guten Nachrichten von und für Mick Schumacher. Nicht nur fünf Plätze geht es in der Startaufstellung wegen eines Getriebewechsels zurück, sondern er musste sein Auto im FP2 vorzeitig nach nur neun Runden aufgrund eines technischen Problems abstellen, nach dem er im ersten Training von Antonio Giovinazzi planmäßig ersetzt wurde. Keine gute Prognose für das Rennwochenende in Italien. Auch Sebastian Vettel fuhr im ersten Training nicht. Statt dem viermaligen Weltmeister durfte Nyck de Vries, der bereits für Mercedes und McLaren testen konnte, ans Steuer ran. Wir blicken außerdem auf die Ergebnisse beider Training-Sessions, sowie auf die zahlreichen Strafen, die einigen Fahrern an diesem Wochenende drohen.
weiterlesen schließen Darüber hinaus schauen wir auch auf den vor wenigen Tagen "geleakten" vorläufigen Rennkalender für die Formel 1-Saison 2023. Einige Fragezeichen bringt der vorläufige Entwurf durchaus mit sich. Aber auch soll ein angedachter Südafrika-GP im nächsten Jahr doch nicht stattfinden. Es gab in den vergangenen Monaten das Gerücht, man würde ab dem kommenden Jahr wieder in Kyalami fahren, wo man zuletzt vor 30 Jahren fuhr. Wann es im nächsten Jahr mit der Saison los geht und wann der mit Spannung erwartete Las Vegas-GP veranstaltet wird, erfahrt ihr in der Sendung. Nach dem bereits seit einigen Tagen klar war, dass Porsche wohl doch nicht bei Red Bull einsteigen wird, obwohl es in den vergangenen Monaten immer wieder Gerüchte um einen Einstieg beim Team gab und man Porsche auch als Motorenlieferanten ins Spiel brachte, zuletzt Motorsportchef Helmut Marko sich diesbezüglich geäußert und erklärt hatte, dass es zu keinem Einstieg, also zu keinem Anteilsverkauf kommen wird, hat die Porsche AG am heutigen Freitag (09.09.2022) per Pressemitteilung darüber informiert, dass man die Gespräche nun gänzlich abgebrochen hat. Auch eine Zusammenarbeit/Partnerschaft als Motorenlieferant kommt für Porsche nun nicht mehr in Frage. Was das generell für einen möglichen Porsche-Einstieg in der Formel 1 bedeutet, analysieren wir in unserer Sendung.




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