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Folge 50 vom 30.05.2023 | 01:15:56
Themen u. a.: Timo Glock: "Fernando kann ein Hauptgegner für Verstappen werden", Mike Krack nimmt Monaco-Verlierer Stroll in Schutz & Toto Wolff über Mick: Auch 2024 kein Cockpit?
In unserer - mittlerweile - 50. Ausgabe von "Motorsport Arena - Das Magazin", blicken wir heute in Form einer Nachlese noch einmal auf den Großen Preis von Monaco zurück. Dabei schauen wir uns die internationalen Pressestimmen an, die - wie jedes Mal nach einem Rennwochenende - die einen feiern und gegen die anderen abrechnen. So überrascht es kaum, dass über die ganze Welt hinaus, es ausnahmslos - mehr als nur - positive Resonanzen in den jeweiligen Medien zu lesen gibt, während - und auch das ist wahrlich keine große Überraschung - die Scuderia Ferrari einmal mehr kein gutes Zeugnis nach dem Grand Prix-Wochenende am Fürstentum erhält. Abseits der internationalen Pressestimmen, blicken wir auch auf einige der Fahrer- und Teamchefstimmen. Für Fernando Alonso war der Monaco-GP nicht nur der erste zweite Platz in dieser noch jungen Saison, sondern zugleich sein fünftes Podium im sechsten Rennen. Doch für seinen Teamkollegen Lance Stroll läuft es hingegen nicht wirklich. Mit Monaco hat der Kanadier seine zweite Null-Nummer erreicht und dümpelt aktuell mit lediglich 27 (zu 93 Punkten von Alonso) auf dem achten Platz der Fahrer-WM. Teamchef Mike Krack nimmt ihn jedoch in Schutz, zumindest aktuell noch. Fernando Alonso aktuell zuzuschauen, ist einfach jedes Mal pure Leidenschaft und großes Vergnügen. Mit fast 42 Jahren gehört der Spanier zwar schon zum "älteren Eisen", jedoch gibt es aktuell kaum einen anderen Piloten, der Max Verstappen gefährlich werden könnte. So sehen es nicht nur die zahlreichen Fans von Alonso, sondern auch Sky-Experte und Champ1-Gastexperte (2022) Timo Glock. Wir blicken in unserer 50. Ausgabe auf die Aussagen, die er in seiner "Sky"-Kolumne über den Mann verfasste, dessen letzter Sieg 10 Jahre zurück liegt. Wann kommt Sieg Nummer 33 und sein erster im Aston Martin?
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Für Mick Schumacher sollte die Formel 1-Saison 2023 lediglich ein Übergangsjahr werden, in dem er als Test- und Ersatzfahrer im Mercedes Erfahrungen sammeln sollte, um diese dann in ein neues Stammcockpit einbringen zu können. Seit ein paar Wochen gibt es Gerüchte um ein mögliches (vorzeitiges) Aus von Nyck de Vries bei Alpha Tauri und Logan Sargeant im Williams. Während Red Bull-Motorsportchef Helmut Marko erneut eine Verpflichtung Schumachers ausschloss, wäre Micks größte Chance wohl Williams. Doch Mercedes-Teamchef Toto Wolff fürchtet jetzt Worst-Case-Szenarien, bei dem der Sohn des siebenmaligen Weltmeisters Michael Schumacher eher geringe Chancen für 2024 haben könnte und glaubt eher an die übernächste Saison. Das wäre dann das Jahr 2025...




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