Teil 1 2 3

Folge 51 vom 08.06.2023 | 00:57:43
Themen u. a.: Insider über Perez: „Schafft er es überhaupt bis zum Ende der Saison?“, War Vasseur nicht die erste Wahl Ferraris? & Rosberg über Micks Reifentest: „Chance, dass du ein richtiges Zeichen setzen kannst“
In unserer 51. Ausgabe des "Motorsport Arena Magazin", welches im Programm künftig an rennfreien Wochenenden auch am Donnerstag bei Champ1 zusehen gibt, während die Dienstags-Ausgabe im Gegenzug auf den Montagabend verlegt wird, blicken wir zunächst auf Max Verstappens Teamkollegen Sergio Perez, der von vielen Kritikern und Experten bereits als angezählt gilt und auch nach den Worten Helmut Markos nicht mehr allzu viele Fehler machen sollte. Während dem Mexikaner bereits die gelbe oder gar die gelb-orange Karte nach seinen beiden schwerwiegenden Fehlern in Monaco und Spanien, jeweils am Samstag im Qualifying gezeigt wurde, äußerte sich nun in einem Podcast der frühere McLaren-Mechaniker Marc Priestley zu Causa Sergio Perez und stellt öffentlich die Frage, die schon einige Experten und Formel 1-Fans umtreibt: „Schafft er es überhaupt bis zum Ende der Saison?“ Christian Horner gehört seit 2005, also seit fast 20 Jahren dem Weltmeisterteam Red Bull an, welches aus dem einstigen Jaguar-Team entstand. Seit dieser Zeit ist Horner auch Teamchef des Teams und konnte sowohl die WM-Titel von Sebastian Vettel, als auch die bisherigen von Max Verstappen feiern. Hinzu kommen auch die zahlreichen Konstrukteurs-Titel, die das Team ebenfalls in dieser Zeit einfuhr. Das weckte auch die Konkurrenz und rief vor allem die Scuderia Ferrari auf den Plan, die sich durch das schwache Abschneiden mit dem ehemaligen Teamchef Mattia Binotto nach einer geeigneten Alternative umsah und in Christian Horner auch eine fand. Das primär ist kein Geheimnis, sprach der Teamchef im Frühjahr diesen Jahren auch selbst darüber. Doch so wie es Horner erzählte, schien es sich allerdings nicht so ganz zugetragen zu haben. Helmut Marko, Motorsportchef des österreichischen Teams hat nun ausgepackt und erzählt, wie knapp es wirklich war.
weiterlesen schließen
Fast 200 Tage liegt der letzte Einsatz von Mick Schumacher zurück. In Abu Dhabi 2022 saß er bis dato zum letzten Mal in einem Auto und drehte seine Runden. Während Schumacher in den vergangenen Monaten im Simulator saß, gab es am Mittwoch eine Premiere. Zum ersten Mal in dieser Saison und zum ersten Mal überhaupt im Mercedes nahm der Sohn des siebenmaligen Weltmeisters Platz. Seine Aufgabe? Wertvolle Feedbacks für Reifenhersteller Pirelli abzugeben. Auf stolze 152 Runden brachte der ehemalige Haas-Pilot es auf der Strecke in Barcelona. Doch wie wertvoll war dieser Einsatz im Mercedes für Mick Schumacher? Der ehemalige F1-Pilot und heutige "Sky"-Experte sieht darin eine große Chance und spricht sogar von einem Türöffner und verglich die Situation mit Nyck de Vries. Seit einigen Jahren beliefert Pirelli die Königsklasse der Formel 1 - ohne Konkurrenz. Zuletzt in der Formel 1-Saison 2006 gab es mit Bridgestone und Michelin gleich zwei, die die Teams mit Reifen ausgestattet hatten. Ende 2006 entschied sich dann allerdings Michelin die Formel 1 zu verlassen. So blieb Bridgestone bis zur Saison 2010 und schied dann ebenfalls aus der Königsklasse aus. Das liegt nun fast 13 Jahre zurück. Seither ist Pirelli alleiniger Reifenlieferant der Formel 1. Nun wurde von mehreren Quellen öffentlich, für die Jahre 2025 bis 2027 habe sich - neben Pirelli - auch Bridgestone eingeschrieben. Pirelli bekommt augenscheinlich Konkurrenz. Sind die Tage des bisherigen Reifenausrüsters Pirelli gezählt?




Mehr?

Neu in der Champ1-Mediathek

Impressum   |   Datenschutzerklärung  |   Kontakt