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Folge 52 vom 12.06.2023 | 01:14:59
Themen u. a.: Die Lage verschärft sich! Kanada steht in Flammen, Marko dementiert Perez-Gerüchte & Rosberg mit kritischen Worten: „Michael Schumacher war überfordert!“
In unserer 52. Ausgabe des "Motorsport Arena Magazin", dass kurzerhand auf den Montagmittag vorgezogen wurde, blicken wir auf die dramatische Lage in den USA, wo es in Kanada lichterloh brennt. Schon seit einiger Zeit kämpfen die Einsatzkräfte darum, dass Feuer in den Griff zu bekommen und der Lage Herr zu werden. Zudem gab es besorgniserregende Bilder aus New York, mit einer in Rauch gehüllten Skyline, die in den vergangenen Tagen um die Welt gingen. Tausende Menschen müssen evakuiert werden. Atemschutzmasken werden an die Bevölkerung ausgegeben. Kann und darf angesichts der horrenden Lage in Kanada am kommenden Wochenende der nächste WM-Lauf ausgetragen werden? In der vergangenen Woche haben wir in unserer Sendung nicht nur die aktuelle Lage Sergio Perez ausführlich beleuchtet, sondern die immer weiter steigende Kritik am Mexikaner. Zuletzt äußerte sich mit Marc Priestley, ein Formel 1-Insider, der öffentlich die Frage aufgeworfen hat, ob Perez überhaupt das Recht hätte, in einem Red Bull zu sitzen und ob er das Ende der Saison 2023 überleben werde. Nun hat sich der Motorsportchef Helmut Marko - erneut - in einem Interview geäußert und ein (vorzeitiges) Aus dementiert. Doch wer genau zwischen den Zeilen liest, stellt fest, dass sich seine Aussage jedoch nur auf das Jahr 2023 bezieht und keineswegs in seinen Aussagen von der Formel 1-Saison 2024 gesprochen wird. Wie viel Wahrheit steckt also im Dementi von Marko?
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Nico Rosberg, der 2016 im Mercedes seinen ersten und einzigen Weltmeistertitel holte, war von 2010 bis 2012 auch Teamkollege von Michael Schumacher. In einem Interview äußerte er sich nun und zog einen Vergleich mit Fernando Alonso, der im nächsten Monat seinen 42. Geburtstag feiert und (gefühlt) fährt, wie ein "junger Gott". Verglichen mit dem Spanier, sei der siebenmalige deutsche Weltmeister in seiner Zeit damals "überfordert" und "vergesslich" gewesen. Worte, die den Fans von Michael Schumacher keineswegs gefallen dürften. Seit mehr als 15 Jahren ist Adrian Newey bereits bei Red Bull. Zugleich ist er durch seine langjährigen Leistungen ein wahres Aerodynamik-Genie. Für das österreichische Team ist Newey nicht nur eine Bereicherung, sondern auch (mit-)verantwortlich für die zahlreichen WM-Titel, die das Team, aber auch die Fahrer Sebastian Vettel und (derzeit) Max Verstappen holten. Kaum zu glauben, dass Newey, der auf eine jahrzehnte lange Karriere in der Königsklasse zurückblicken kann, einst kurz davor war, zur Scuderia Ferrari zu wechseln. In einem Interview hat er sich nun dazu geäußert, wie es (fast) dazu kam... Ferrari erlebt mit dem Jahr 2023 nicht nur den schlechtesten Saisonstart der letzten Jahre, sondern hat in den ersten sieben Rennen der Saison 2023 bislang einen einzigen Podiumsplatz vorzuweisen. In Barcelona reiste man mit einem Upgrade an. Doch nach dem Rennwochenende schien klar: Besserung ist erst einmal keine in Sicht. Neu-Teamchef Frederic Vasseur hat sich in einem Interview nun zur aktuellen Lage des Teams aus Maranello geäußert und redet - erstaunlicherweise - die Probleme eher klein, was wiederum Erinnerungen an den geschassten Ferrari-Teamchef Mattia Binotto erweckt. Was also nun, Ferrari?




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