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Folge 18 vom 07.09.2022 | 01:32:52
Im Talk mit Marco Werner: Zandvoort-Analyse der Ferrari-Blamage, Ist George Russell Hamiltons Untergang? & Muss Mick Schumacher so schnell wie möglich weg von Haas?
Im 18. Formel 1-Talk am Mittwoch, nimmt uns Rennfahrerlegende Marco Werner auf eine Runde mit nach Zandvoort, wo am vergangenen Wochenende der 15. WM-Lauf der Formel 1-Saison 2022 statt fand. Vor knapp zwei Monaten gewann der dreimalige Lé Mans-Sieger zwei Läufe souverän in der Masters Racing Legends of Formula 1 Model Years 66-85 im Lotus 87 von ChromeCars von Ex-Formel 1-Weltmeister Nigel Mansell. Außerdem sprechen wir in der Sendung auch über Mercedes und dabei über Lewis Hamilton, der beim Großen Preis der Niederlande nach der regulären Safety-Car-Phase, anders als sein Teamkollege George Russell nicht in die Box für neue Reifen kam, zunächst von Max Verstappen, dann von seinem Teamkollegen und schlussendlich auch noch von Ferrari-Mann Charles Leclerc überholt wurde. Statt einem Sieg, gab es für den siebenfachen Weltmeister nur den 4. Platz. Doch nach dem Verstappen ihn überholt hatte, gab es einen überraschenden Funkspruch von ihm, dass nicht gerade die besten und nettesten Worte zum Inhalt hatte. George Russell am Ende wurde hinter Verstappen Zweiter. Nicht zum ersten Mal in dieser Formel 1-Saison und auch in der WM-Wertung liegt Hamilton 30 Punkte hinter Russell. Ein Grund sich zu fragen: Ist George Russell die Wachablösung für Lewis Hamilton?
weiterlesen schließen Nicht nur bei Ferrari funktionierten die Boxenstopps - zumindest bei Carlos Sainz nicht, sondern auch bei Haas-Pilot Mick Schumacher. Von einer guten Qualifying-Platzierung, hätte es Punkte geben können, doch zwei Stopps wurden zur Katastrophe und damit war auch die Chance auf wertvolle Punkte hinüber. Punkte, die Mick Schumacher gut gebrauchen könnte im Hinblick auf seine weitere Formel 1-Zukunft, die nach wie vor völlig offen ist. Doch nach den vergangenen Monaten, zu dem eben auch der Niederlande-GP zählt, muss man sich fragen: Tut Haas ihm noch gut oder wäre es empfehlenswert für ihn, das Team nach zwei Jahren definitiv zu verlassen?




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